Biobasierte Verbundmaterialien

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Willkommen bei Häppy Compagnie – Spezialist für biobasierte Verbundmaterialien.

Wir bieten Ihnen Verbundwerkstoffe bestehend aus Naturfasern und Biopolymeren, für vielfältige Einsatzbereiche. Wir beraten Sie rund um biobasierte Verbundmaterialien und die Verarbeitung dieser.

Unter nachhaltigen Kunststoffen verstehen wir Kunststoffe die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren. Je nach Typ des Kunststoffes kann dieser auch biologisch abbaubar sein. Durch Variation der eingesetzten Basismaterialien lassen sich Ihre Produkte einfach – nachhaltiger produzieren.

Wichtig dabei ist, die vorgesehene Verwendung des Produktes zu berücksichtigen und das Produkt ganzheitlich zu betrachten. Ein langlebiges Produkt ist nicht zwangsläufig sinnvoll aus einem biologisch abbaubaren Kunststoff herzustellen, jedoch mit Blick auf den Fußabdruck des Produktes einen biobasierten Kunststoff einzusetzen.

Ursprung hat das Angebot von Plantaplast Material in Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur Formulierung eines Naturfaser Compounds (NFC) unter Einsatz von faserigen Reststoffen aus der Produktion von Einweggeschirr aus Palmblättern. Innerhalb dieses Projektes wurde weitreichendes Knowhow aufgebaut: Von der Aufbereitung der anfallenden Reststoffe über das Compoundieren mit Biokunststoffen bis zur Verarbeitung des fertigen Komposits im Spritzgussprozess.

Um Kunden unser Knowhow verfügbar zu machen, bietet die Häppy Compagnie sein ausgewähltes Sortiment an Materialien, basierend auf Biopolymeren unter dem Namen Plantaplast.
Wir verfügen über einen weitreichenden Marktüberblick im Bereich der Biokunststoffe und haben darüber hinaus gute Kontakte zu Lohnfertigern und Materiallieferanten. Gerne bieten wir Ihnen für die Umstellung Ihrer Produkt ein geeignetes Material an.

Die Häppy Compagnie GmbH & Co. KG, ist eine 100% Tochter der Bionatic GmbH & Co. KG

Material​

Unsere Verbundwerkstoffe  sind biobasiert, biologisch abbaubar oder entsprechen sogar beiden Eigenschaften. Grundsätzlich gilt, nicht alle biobasierten Materialien, sind auch biologisch abbaubar. Sowie auch andersherum gilt, nicht jedes Material das biologisch abbaubar ist, basiert auf nachwachsenden Rohstoffen. Einige wenige Materialien erfüllen jedoch beide Eigenschaften.

Je nach Anwendungsfall ist zu bewerten, ob ein Fertigprodukt biologisch abbaubar sein muss oder ggf. besser eine hohe Recycelfähigkeit aufzeigen soll. Je nach Anforderungen und Eigenschaften des entstehenden Produktes, lassen sich spritzgussfähige Materialien mit bis zu 50 % Faseranteil realisieren.

Naturfaser​

In vielerlei Hinsicht ist der Einsatz von Naturfasern in Kunststoffen von Vorteil. Es lassen sich besondere Oberflächenoptiken einstellen, die Materialeigenschaften an die Anforderungen anpassen und insbesondere der Kunststoffanteil um den Anteil der eingesetzten Fasermenge reduzieren. ​

Bio-Polymer

Je nach Anwendungsfall ist ein geeignetes Bio-Polymer auszuwählen. Insbesondere geben die Zieleigenschaften der zu produzierenden Produkte vor, welches Bio-Polymer als Matrix eingesetzt werden kann.​

Bio-Compound

Der Verbundwerkstoff aus Naturfaser und Bio-Polymer kann vielseitig weiterverarbeitet werden. Insbesondere eignen sich diese Materialien für den Einsatz im Spritzguss zur Produktion vielfältiger Artikel. Anwendungsbeispiele für den Einsatz von Bio-Compound.

Biokunststoffe

Der Begriff Biokunststoff ist nicht so scharf definiert, deswegen bedarf es der Erläuterung: Biokunststoff kann nur biobasiert oder nur biologisch abbaubar sein. Wenige Biokunststoffe erfüllen gleich beide Eigenschaften.
diagram renewable raw materials

Naturfasern

Als Füllstoffe werden in Kunststoffen unterschiedlichste Materialien eingesetzt und dienen dem Zweck, die jeweiligen Eigenschaften des Materials zu verbessern. Naturfasern sind die nachhaltigsten Füllstoffe, umso mehr, wenn Sie derzeit als ungenutzter Reststoff in einem Produktionsprozess anfallen – nach dem Waste to Value Prinzip können solche Ressourcen wertschöpfend dem Produktionskreislauf zugeführt werden.

Durch vermengen der aufbereiteten Naturfasern mit Kunststoff in einem Extruder, entsteht ein Naturfaser-Verbundwerkstoff oder auch Natural Fibre Compound kurz NFC genannt. Sind solche Compounds auf Basis von Holzfaser werden diese auch als Wood Plastic Compounds – WPC bezeichnet. Der im Verbund enthaltene Anteil an Kunststoff reduziert sich um den Anteil der eingesetzten Naturfasern, so wird das Material immer „grüner“ und nachhaltiger.

Grundsätzlich lässt sich fast jede Art der Naturfaser als Füllstoff einsetzen, jedoch gilt es auch hier den Aufwand zur Nutzbarmachung sowie die Wirtschaftlichkeit im Auge zu behalten. Die in der Faser enthaltene Feuchtigkeit spielt eine große Rolle. Je geringer der Feuchtegehalt des anfallenden Reststoffs desto weniger Energie muss in die Aufbereitung gesteckt werden.

Referenzen

Beratung zum Einsatz von naturfasergefüllten gefüllten nachhaltigen Kunststoffen im Rahmen einer Produktneuentwicklung betreffend das Thema Verpackung

Zusammenarbeit in einem ZIM Projekt zum Thema „Entwicklung einer Prozesskette zur Nutzbarmachung von Fasern aus Agrarnebenprodukten für die Herstellung von Mehrweg- und haushaltsnahen Gegenständen aus 100 % nachwachsenden Rohstoffen“

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